Statistik (2)

Erneut zeigt die Studie eines großen Versicherers, was Fachleute schon wissen: Kopfarbeit ist die wichtigste Ursache, weshalb Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Sie verdrängt damit körperliche Gebrechen wie etwa eine Schädigung der Gelenke oder ein Rückenleiden als Hauptursache. Das ist ein Fakt, den Menschen mit geistigen Berufen nicht ignorieren sollten.

Das Fahrrad-Geschäft boomt! Nie zuvor wurde in Deutschland so viel Geld mit Fahrrädern umgesetzt, längst ist daraus ein Milliardengeschäft geworden. Das liegt auch an den E-Bikes, die speziell von Senioren gern nachgefragt werden. Aber die Fahrt ins Grüne hat auch Tücken, wie die Unfallzahlen zeigen. Ein Grund, vorsichtig zu sein und vorzusorgen.

Was sind die häufigsten Gründe, weshalb Menschen ihren Beruf aufgeben müssen? Antwort auf diese Frage geben erneut Zahlen, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in dieser Woche vorgestellt hat. Es zeigt sich: körperliche Gebrechen stehen längst nicht mehr auf dem Spitzenplatz.

Die Tage werden so langsam wieder kürzer, auch wenn uns der Rekordsommer noch immer sommerlich warme Temperaturen beschert. Damit steigt auch die Gefahr von Wildunfällen massiv an. Denn gern begeben sich Fuchs und Reh in der Dämmerung auf Wanderschaft - auf der Suche nach Futter.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) wird zu den wichtigsten Versicherungsarten überhaupt gezählt. Eine aktuelle Statistik der Versicherungswirtschaft zeigt nun, dass die Versicherer den Kunden nicht im Stich lassen. Mehr als drei von vier Anträgen auf BU-Rente werden positiv entschieden: und viele scheitern allein deshalb, weil sich der Antragsteller nicht mehr meldet.

Deutsche Rentner können sich voraussichtlich auf eine weitere Erhöhung ihrer Altersbezüge freuen: Die Renten könnten im kommenden Jahr um 3,09 Prozent im Westen und im Osten der Republik um 3,23 Prozent steigen. Doch bei all den Jubelmeldungen sollte man nicht vernachlässigen, dass zukünftigen Generationen Altersarmut drohen könnte, wenn sie sich allein auf die gesetzliche Rente verlassen.

Schon die Steuererklärung gemacht? Ja, für viele Menschen ist das eine unangenehme Aufgabe. Doch auch wer nicht verpflichtet ist eine entsprechende Erklärung beim Finanzamt abzugeben, sollte klären, ob es vielleicht doch finanzielle Vorteile bringen könnte. Denn die meisten Menschen erhalten vom Fiskus Geld zurück.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kommt aktuell mit einer interessanten Statistik um die Ecke. Für das Statistische Taschenbuch 2016, das wichtige Daten der Branche versammelt, hat der Branchenverband nämlich ausgerechnet, wie viel Geld die Versicherer pro Sekunde an ihre Kunden auszahlen. Das stolze Ergebnis: 5.200 Euro fließen pro Sekunde an Schadensaufwendungen an die Bundesbürger und andere Kunden in aller Welt! ...

Wildunfall: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat am Dienstag die Zahl der gemeldeten Wildunfälle im Jahr 2014 bekanntgegeben. Demnach mussten pro Tag rund 650 Autofahrer in Deutschland einen Sach- oder gar Personenschaden beklagen.

Das Statistische Bundesamt hat vor Kurzem aktuelle Daten zur Entwicklung bei den Geburtszahlen und der Zahl der Sterbefälle veröffentlicht. Trotz steigender Geburtenrate ist die Zahl der Neugeborenen immer noch niedriger als die der Gestorbenen.

In Deutschland kommen jedes Jahr knapp 11.000 Menschen bei einem Sturz ums Leben. Wie sich Stolpergefahren in der eigenen Wohnung vermeiden lassen.

Aus welchen Gründen müssen Beschäftigte in Deutschland ihren Beruf vorzeitig aufgeben? Aktuelle Zahlen zeigen: Längst sind nicht mehr körperliche Krankheiten prägend für eine Berufsunfähigkeit, sondern psychische Leiden. Deshalb sollten auch Büroangestellte mit einer BU-Versicherung vorbeugen.

Jede zehnte Schadensmeldung von Versicherungskunden erfolgt vermutlich in betrügerischer Absicht. Zu diesem Ergebnis kommen Erhebungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Der finanzielle Nachteil, der den Versicherungsgesellschaften durch Betrug entsteht, wird pro Jahr auf 4 Milliarden Euro geschätzt.

Rund 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Allerdings ist eine solche Diagnose noch lange kein Todesurteil - insbesondere dann, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt und behandelt wird.