Wechselt ein Rentner den Wohnort, muss er dies frühzeitig der Deutschen Rentenversicherung melden. Anderenfalls könnte es Probleme bei der Auszahlung der Rente zulasten des Rentenbeziehers geben.
Mütter aufgepasst! Zeiten des Mutterschutzes werden für die „Rente mit 63“ nicht anerkannt, da keine Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt werden. Anders sieht es hingegen bei Wehr- und Zivildienstzeiten aus.
Seit dem 01. Juli 2014 können Arbeitnehmer und freiwillig gesetzlich Versicherte mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, wenn sie mindestens 45 Beitragsjahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Doch anders als bei der Mütterrente müssen Senioren selbst aktiv werden, um von der abschlagsfreien Rente zu profitieren!
Immer mehr Bürger setzen bei ihrer Altersvorsorge auf private Rentenversicherungs-Policen. Denn diese Form der Altersvorsorge hat diverse Vorteile. Alleine letztes Jahr wurden 800.000 Verträge mehr abgeschlossen als im Jahr zuvor.
Die Deutsche Rentenversicherung hat aktuelle Zahlen zum Renteneintritt und den Abschlägen von vorzeitigen Ruheständlern vorgelegt. Dabei zeigt sich eine interessante Entwicklung.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview die Angleichung der Ostrenten an das Westrenten-Niveau in Aussicht gestellt. Bis es soweit ist, müssen sich die Bürger in den neuen Bundesländern aber noch gedulden.
Mit den aktuell verschickten Rentenbescheiden sorgt die Deutsche Rentenversicherung für Verwirrung bei vielen Ruheständlern. Der Grund: die verbesserte Mütterrente für Erziehungsleistungen vor 1992 ist in dem Schreiben noch nicht enthalten. Rentner sollten sich deshalb aber keine Sorgen machen.
Im vergangenen Jahr ist die durchschnittliche Rentenbezugsdauer deutlich gestiegen, wie Zahlen der Deutschen Rentenversicherung belegen. Was dies für künftige Rentner bedeutet.
Fast jeder Bürger, der 27 Jahre oder älter ist, erhält einmal im Jahr von der Deutschen Rentenversicherung seine persönlichen Renteninformationen. Diese sollten unbedingt auf Richtigkeit geprüft werden, um gegebenenfalls später Nachteile zu vermeiden.
Immer mehr Ruheständler genießen ihre Rente im Ausland, wie aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zeigen. Das ist auch kein Wunder: Angenehmes Wetter und geringere Lebenshaltungskosten locken so manchen Bundesbürger in fremde Gefilde.
Im Zuge der Anhebung der Rentenbezüge zum 1. Juli 2014 steigt auch der Betrag, den Bezieher einer Hinterbliebenenrente dazuverdienen dürfen, ohne dass es zu Abzügen bei der Rente kommt.
Schulabgänger, die nicht sofort nach Ende der Schulzeit einen Ausbildungsplatz gefunden haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit melden, um Nachteile hinsichtlich der gesetzlichen Rente zu vermeiden.
Bereits jetzt beträgt die gesetzliche Altersrente weniger als die Hälfte des bisherigen Einkommens. Nach Expertenaussagen wird die Rentenhöhe noch weiter fallen. Daher ist es auch für die jungen Bundesbürger wichtiger denn je, privat für das Alter vorzusorgen.